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Kalte Plasma-
Technologie

Kaltes Plasma ist seit Jahren medizinisch erforscht und wird insbesondere zur Beschleunigung der ­Wundheilung eingesetzt. Die Erfolge sind durch Wirksamkeitsstudien in der Dermatologie belegt. Neben dem Einsatzbereich in der Wundheilung konnten sehr gute Ergebnisse in der Behandlung der Akne, seborrhoischer Haut, aber auch im Anti-Aging erzielt werden.

Was passiert auf der Haut?
Kaltes Plasma arbeitet im Bereich der Körpertemperatur. Mit PlasBelle® kann kaltes Plasma mit einer sehr niedrigen Temperatur von unter 40 °C erzeugt werden, sodass Anwender die Behandlung als angenehm und schmerzfrei empfinden.

PlasBelle® erzeugt kaltes Plasma mittels Dielectric Barrier Discharge (DBD, Barrierenentladung). Die Haut fungiert als Gegenpol. Das kalte Plasma wird direkt auf der Haut und mit Umgebungsluft erzeugt.

Ein Entladungsgeräusch sowie der leichte Ozon-Geruch lassen die Erzeugung von kaltem Plasma auf der Haut erkennen.

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Welche Wirkkomponenten vereint die kalte Plasma-Technologie?
Die innovative kalte Plasma-Technologie ­vereint drei Wirkkomponenten in einem: Ozon, niedrig dosiertes UV-A- und UV-B-Licht einerseits sowie stimulierende, hochfrequente elektrische Felder.

Was passiert während der Anwendung?

Kaltes Plasma wirkt besonders intensiv gegen Keime und Erreger aller Art, ohne gesunde Zellen anzugreifen. Durch das elektrische Feld wird die Mikrozirkulation gesteigert. Zellen und Gewebe werden dadurch verstärkt mit Sauerstoff, Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Nährstoffen versorgt. Dies führt zu einer erhöhten Zellaktivität und fördert den Regenerationsprozess der Haut deutlich.

Zudem wirkt sich die Kalt-Plasma-Behandlung auf die Permeabilität der Haut aus. Die Haut wird durchlässiger für Substanzen und Wirkstoffe. Wirkstoffe, wie z. B. Hyaluronsäure, können gezielter in die Haut geschleust werden.

Der vierte Aggregatzustand

aggregat

Eis
(fest)

molek-eis
aggregat-1

Wasser
(flüssig)

molek-fluessig
aggregat-2

Dampf
(gasförmig)

molek-dampf
aggregat-3

Plasma
(z. B. Blitze)

molek-plasma

Plasma ist nach fest, flüssig und gasförmig der vierte Aggregatzustand. Er entsteht, wenn man einem Gas weitere Energie zuführt. Elektronen lösen sich aus den Atomen oder Mole­külen und frei bewegliche Ionen entstehen.

Plasma ist nicht gleich Plasma
Das Schlagwort Plasma löst unterschiedliche Assoziationen aus. Die einen denken an Eigenblut-­Injektionen, die anderen an die Hot-Plasma-Pen-Behand­lung. Mit beiden kosmetischen Anwendungen hat die neue innovative kalte Plasma-Technologie nichts zu tun. Die kalte Plasma-Behandlung mit PlasBelle® ist sanft, sicher und wird von Anwendern als schmerzfrei empfunden.

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