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Was tun bei fettiger und unreiner Haut?

11.09.2019

Auch wenn derzeit alle den perfekten Glowy Teint wollen, gibt es eine Form von Glanz, den man ganz und gar nicht als erstrebenswert ansieht. Dieser unerwünschte Glow entsteht bei fettiger Haut. Vor allem die T-Zone ist betroffen.

Woher kommt fettige Haut?

Fettige Haut entsteht der Regel nach durch die Überproduktion von Körperfett, Sebum und Talg in den Talgdrüsen. Wenn die übliche Talgproduktion der Haut von etwa zwei Gramm pro Tag überschritten wird, wird die Haut fettig. Das abgesonderte Fett ist eigentlich dafür da, die Haut geschmeidig zu halten und vor Umwelteinflüssen zu schützen. Für die Überproduktion gibt es verschiedene Gründe. Zum einen sind die Hautbeschaffenheit sowie die Talgproduktion erblich bedingt. Zum anderen hat der Hormonhaushalt einen entscheidenden Einfluss auf die Haut. Das Verhältnis von Testosteron und Androgenen gerät z. B. in der Pubertät, der Schwangerschaft, der Stillzeit oder nach Absetzen der Pille aus dem Gleichgewicht. Dies führt zu einer gesteigerten Talgproduktion. Nicht zu vergessen sind die Ernährungs- und Verhaltensweisen. Stress, Fehl- oder Mangelernährung, übermäßiger Alkoholkonsum sind nur einige Faktoren, die eine fettige Haut begünstigen.

Bei fettiger Haut ist nicht nur die Überproduktion von Fett und Glanz auf dem Gesicht nervend, sondern fettige Haut geht meist mit Unreinheiten einher. Die gesteigerte Talgproduktion führt zu einer Verstopfung der Poren. Diese wiederum zu Pickeln und Formen von Akne. Dadurch verhornt die Haut. Die dickere Haut wird schlechter durchblutet und wirkt daher oft fahl.

Wie pflege ich fettige, zu Unreinheiten neigende Haut?

Besonderes Augenmerk sollte auf einer gründlichen Gesichtsreinigung liegen. Das Gesicht morgens und abends mit einer milden Reinigung zu waschen, ist dafür völlig ausreichend. Wichtig ist es, die Haut nicht zu aggressiv zu behandeln.

Zudem befreit ein mattierendes Peeling die Haut von abgestorbenen Hautschichten. Dadurch wird der Verhornung und Verdickung der Haut entgegengewirkt und zeitgleich werden die Poren durch die übermäßige Talgproduktion gereinigt. Die Gefahr einer Verstopfung  der Poren und der Entstehung von Pickeln und Akne wird so etwas gemindert.

Allgemein sollte man darauf achten, bei der täglichen Pflege nicht auf fettige und ölige Produkte zurückzugreifen. Leichte, feuchtigkeitsspendende Cremes, die vielleicht sogar entzündungshemmende Wirkstoffe beinhalten, sind für fettige und unreine Haut optimal.

Es gibt eine Reihe an Hausmitteln, die als Mixtur die Symptome lindern sollen. Dazu gehört Aloe vera, Gurke, Kamille, Mandelkleie, Ringelblume, Schafgarbe, Sauerkraut, Tomaten, Walnüsse, Weizenkleie und Zitrone.  

Als Unterstützung gibt es so genannte Blotting Paper, Mineralpuder, Primer und Setting Sprays, die das überschüssige Fett entweder „aufsaugen“ oder „einschließen“. Dadurch werden allerdings nur die Symptome bekämpft, nicht aber die Ursache.

Kaltes Plasma und fettige Haut

PlasBelle® hat als eine der beiden Hauptindikationen Akne. Die Wirkkomponenten von kaltem Plasma wirken antimikrobiell und entzündungshemmend. Durch diese Eigenschaft wirkt Plasma stark gegen die möglichen Auswirkungen von fettiger Haut.

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