Therapie-Erfolge in der Dermatologie

Die sehr guten Ergebnisse in der medizinischen Dermatologie führten dazu, die kalte Plasma-Technologie auch in angrenzenden Bereichen wie Akne, seborrhoischer Haut und auch im Anti-Aging ­einzusetzen und so weitere Einsatzgebiete zu entwickeln.

Jetzt in der Kosmetik

Wirkt
antimikrobiell

Durch die antimikrobielle Wirkung kommt es zu einer starken Keimreduktion und zu einer entzündungshemmenden Wirkung.

Erhöht
die Mikrozirkulation

PlasBelle® fördert die Mikrozirkulation und Sauerstoffsättigung und unterstützt damit die körpereigene Hauterneuerungsfunktion.

VERBESSERT DIE PENETRATION
VON WIRKSTOFFEN

PlasBelle® erhöht die Permeabilität der Hornschicht der Haut, sodass Wirkstoffe, wie z. B. Hyaluronsäure, besser eindringen können.

BAHNBRECHENDE ERFOLGE IN ZAHLREICHEN STUDIEN DOKUMENTIERT

Die positiven Effekte der kalten Plasma-Therapie werden in der Humanmedizin bereits seit langem mit großem Erfolg für die Beschleunigung von Wundheilungsprozessen genutzt. Zahlreiche klinische Studien belegen die Wirksamkeit für verschiedene medizinische Indikationen und kosmetische Anwendungen.

stoerer-therapie
AutorIndikationenParameterOutcome
Kisch T Microvascular Research; 2016; 106: 8–13gesunde ProbandenMikrozirkulationZunahme der Sauerstoff sättigung um 28 %, 45 % und 46/47 %; Zunahme des kapillaren Blutfl usses um 117 %, 224 %, 255 %; keine Nebenwirkungen
Borchardt T Microcirculation; 2017; 24:e12399: 1-10gesunde ProbandenMikrozirkulation bei DruckPostkapillare Sauerstoffsättigung: signifikante Unterschiede zwischen Druck + Plasma und Druck allein (90 sec +6,5 %, 180 sec +7,6 %, 270 sec +9,1 %), Zunahme Hautdurchblutung relativ zu Druck allein (180 sec +70,4 %, 270 sec +94,5 %)
Brehmer F JEADV; 2014: 1-8venöse UlceraWundheilung (SOC vs. PlasmaDerm®)Signifikante Reduktion der Wundbesiedelung mit Bakterien nach der Plasma-Behandlung, kein signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsarmen bzgl. Abnahme der Ulcus-Größe, Unterschied in absoluten Zahlen: SoC -3,4 cm2, PlasmaDerm® -5,3 cm2
Hartwig S Journal of Cranio-Maxillo- Facial Surgery; 2017; http://dx.doi. org/10.1016/j.jcms.WundheilungsstörungenDurchführbarkeit bei schlecht-heilenden Wunden in der Mund-Kiefer-GesichtschirurgieVollständiger Wundverschluss nach ø 15,5 Wochen bei allen Patienten (4 – 38 Wochen), keine Nebenwirkungen